Agroforst trifft Regionalentwicklung – Potenziale und Perspektiven für eine klimaresiliente Zukunft“ am 21. April 2026
📅 Dienstag, 21. April 2026 | ⏰ 10:00 – 12:00 Uhr
🎟️ Die Teilnahme ist kostenlos | hier gehts zur Anmeldung
Agroforstwirtschaft, die Integration von Bäumen und Sträuchern in landwirtschaftliche Anbausysteme, spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Landnutzung und im Klimaschutz. Im Kontext der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU wird Agroforst als ein vielversprechender Ansatz gefördert, um ökologische und wirtschaftliche Vorteile zu vereinen. Agroforstsysteme tragen unter anderem zur Verbesserung der Biodiversität, zur CO₂-Bindung und zur Optimierung der Bodenfruchtbarkeit bei. Außerdem helfen sie dabei Wasser besser im Boden zu speichern und Erosionen durch Wasser und Wind abzumildern.
Die LEADER-Programme, die zur regionalen Entwicklung im ländlichen Raum beitragen, unterstützen innovative Projekte, die lokale Ressourcen nutzen und die Resilienz von ländlichen Regionen stärken. So bietet LEADER auch Fördermöglichkeiten für Agroforstprojekte. Im Rahmen der GAP werden durch diese Programme auch finanzielle Anreize für landwirtschaftliche Betriebe geschaffen, die nachhaltige Praktiken wie Agroforst umsetzen möchten.
Die Förderung von Agroforstwirtschaft im Rahmen der GAP und der LEADER-Programme trägt zur Regionalentwicklung bei, indem sie die landwirtschaftliche Vielfalt stärkt und neue Einkommensquellen erschließt. Zudem verbessert sie langfristig die Zukunftsfähigkeit von ländlichen Gebieten, indem sie die ökologische Stabilität und die Lebensqualität der Bewohner fördert. Die LEADER-Förderung findet im Rahmen regionaler, mit der Bevölkerung verhandelter Konzepte statt, sodass auch Projekte zur Anpassung an den Klimawandel eine gute Akzeptanz erhalten.
Weitere Details zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem angehängten Programm oder unserer Website. Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung ausschließlich das Formular auf der Website.

